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Unser soziales Umfeld ist uns wichtig | NETCONOMY-Jahresspende

Das vergangene Jahr hat uns alle daran erinnert, wie wichtig Gesundheit und Wohlbefinden sind. Wir sahen uns mit ungewöhnlichen Umständen konfrontiert und mussten uns auf „die neue Normalität“ einstellen, da sich die ganze Welt auf die Bekämpfung der Pandemie konzentrierte. Dies wurde zur obersten Priorität der Gesundheitssysteme und Regierungen rund um den Globus.

Wir wurden gebeten, zu Hause zu bleiben – aber was ist, wenn Sie kein Haus haben, in dem Sie bleiben können? Oder wenn Covid19 bei weitem nicht Ihr größtes oder wichtigstes Gesundheitsproblem ist? Die Pandemie wird zu Ende gehen, aber es gibt Probleme, die schon länger bestehen und nicht so einfach verschwinden werden.

Was wir getan haben!

Diesmal haben wir uns entschlossen, unsere jährlichen Spenden zu erhöhen und diejenigen zu unterstützen, die es am meisten brauchen. Wir glauben, dass Sympathie und Mitgefühl in dieser Zeit mehr denn je von Bedeutung sind. Die Gesamtsumme der Spenden beläuft sich auf 100.000 Euro und wurde auf Wohltätigkeitsorganisationen in den jeweiligen Städten unserer Niederlassungen aufgeteilt.

Wie hat das genau funktioniert?

Wir baten unsere Kolleg:innen, Organisationen und Projekte vorzuschlagen, die zur Lösung von Herausforderungen in ihren lokalen Gemeinschaften beitragen. Die Teams vor Ort stimmten für die Organisationen, die sie am liebsten unterstützen würden.

Wem haben wir geholfen?

Die Spenden gingen schließlich an die folgenden Organisationen:

Zürich, Schweiz
• Pfuusbus, eine Winternotunterkunft für Obdachlose des Sozialwerks Pfarrer Sieber

Berlin, Deutschland
• Kältehilfe, eine Winternotunterkunft für Obdachlose der Berliner Stadtmission
• Die Gelbe Villa, ein Projekt zur Förderung der künstlerischen und kreativen Fähigkeiten von Kindern und jungen Erwachsenen, organisiert von der Jovita Foundation
• Kinderhaus Berlin-Mitte, ein Kindergarten für Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen

Dortmund, Deutschland
• Christophs Schule, ein Projekt, das Kindern mit besonderen Bedürfnissen hilft, sich zu bewegen und Sport zu treiben

Graz, Österreich
• Die Notschlafstelle für Obdachlose in der Steiermark der Caritas Graz
• VinziDorf, eine Gemeinschaft für Obdachlose der Vinzenzgemeinschaft Eggenberg – VinziWerke
• Steirische Kinderkrebshilfe, eine Organisation, die krebskranke Kinder unterstützt
• Rainbows Steiermark, eine Organisation zur Unterstützung von Kindern, die eine schwierige Familiensituation erlebt haben, wie z. B. Scheidung oder Tod eines nahen Verwandten
• Herzkinder Österreich, eine Organisation, die Familien hilft, in denen Kinder an einer Herzerkrankung leiden

Wien, Österreich
• VinziRast Notunterkunft für Obdachlose des Vereins Vinzenzgemeinschaft St. Stephan
• Nationale Konferenz für Lehrer, die mit blinden oder sehbehinderten Schülern arbeiten
• Miteinander Lernen-Birlikte Öğrenelim, eine Organisation, die Beratung, Bildung und Psychotherapie für Frauen, Kinder und Familien mit Migrationshintergrund anbietet

Klagenfurt, Österreich
JUNO, eine Organisation, die obdachlose Jugendliche in Kärnten betreut und unterstützt

Belgrad, Serbien
• NURDOR, Nationale Vereinigung der Eltern von krebskranken Kindern in Serbien
• ZVONČICA, Elternorganisation für Kinder mit Krebs und anderen seltenen Krankheiten

Warum wir diesen Beitrag mit euch teilen!
Jedes Jahr spendet NETCONOMY an gemeinnützige Organisationen, die zur Minimierung verschiedenster Herausforderungen beitragen. Warum haben wir beschlossen, jetzt darüber zu reden? Wir sehen uns in der Verantwortung, nicht nur zu spenden, sondern auch für bestimmte Werte zu werben, um andere zu motivieren, das Gleiche zu tun. Unsere Spenden allein werden das Problem nicht lösen – aber gemeinsam können wir vieles erreichen. Wir hatten das Gefühl, dass diese besondere Zeit eine kleine Erinnerung an die Probleme erfordert, die auch nach der Pandemie nicht verschwinden werden.

Dankeschön!
Unseren Kunden und Partnern ein großes Dankeschön – dank ihres Vertrauens und ihrer Zusammenarbeit können wir gemeinsam etwas Gutes tun. Wir möchten auch unseren Kolleg:innen dafür danken, dass sie sich die Zeit genommen haben, sorgfältig die relevantesten Anliegen vorzuschlagen und zu prüfen, die wir unterstützen können.

Lassen Sie uns gemeinsam noch mehr Gutes tun.

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